• Magistra Artium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Germanistik und Philosophie (Uni Tübingen)
  • Globetrotterin, Pilgerin und Polyglottin
  • Über 20 Jahre intensive Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung:
  • Familienstellen, Mental-Coaching, Gesprächs- und Traumatherapie, Schamanismus, Energiearbeit, Enneagram, Schattenarbeit, Transaktionsanalyse
  • Minimalistin und Ordnungsfan

Die Reise zu mir selbst begann vor 25 Jahren. Als Kind zweier Kulturen (geboren in Russland, aufgewachsen in Deutschland) sah ich die Dinge immer schon im anderen Licht. Ich hatte die Möglichkeit des Vergleichs und des Erkennens von Zusammenhängen. Aus dieser Dissonanz heraus begann ich mich für Wahrnehmung und damit unweigerlich für Psychologie zu interessieren.

Ich las bergeweise Bücher. Bald gesellten sich lebendige Begegnungen mit Meditation, Persönlichkeitsentwicklung und spirituellen Lehren zu meinem Erfahrungsschatz. Eine besonders intensive Zeit hatte ich mit der Theorie und Praxis der von Bert Hellinger entwickelten Methode des Familienstellens. Als Organisatorin der Seminare eines europaweit führenden Therapeuten, der mit dieser Methodik und mit integrativen Methoden der humanistischen Psychotherapie arbeitet, hatte ich Gelegenheit an die 500 Aufstellungen mitzuerleben.

Mein Weg war damit aber nicht abgeschlossen, sondern nahm erst seinen Anfang. Mit Mitte 20 holten mich die Schatten der Vergangenheit auch auf einer persönlichen Ebene ein. Ich bekam Depressionen und mein Leben geriet aus den Fugen. Dieser Bewusstwerdungsprozess zwang mich nach Lösungen zu suchen. Die Lösungssuche führte mich durch Begegnungen mit dem tibetischen Buddhismus, Mentalcoaching, schamanischer Energiearbeit und Vision-Quests zur Selbsterkenntnis und dem Prozess des Erwachens.

Dank der Fusion von Selbsterfahrung, klassischer Traumatherapie, spiritueller Begleitung und dem völlig neuartigen, befreienden Ansatz meiner jetzigen Mentorin, gelang die Heilung. Den letzten Schliff gab mir mein Jakobsweg im März und April 2019, auf dem mir endlich bewusst wurde, dass meine Berufung darin besteht, Menschen auf der Suche nach sich selbst und einem befreiten Leben zu begleiten und zu unterstützen.

Ich arbeite grundsätzlich nur mit Themen, die ich für mich selbst geklärt habe. Meine Schwerpunkte liegen in der Befreiung von materiellem Ballast, der Aufarbeitung von emotionalen Konflikten und dem Aufbau von erfüllenden Beziehungen.